Wir Bürgerlich-Liberale stehen für ehrliche Politik vor Ort,
Politik für die Menschen in unserer Stadt,
sachbezogen und frei von jeglicher Parteiideologie.

 

Längst ist nicht alles gut in Duisburg!

Große Pläne und große Pleiten… Duisburg braucht eine Politik ohne Eitelkeiten und Volksvertreter mit einem offenem Ohr für Bürgerwillen und berechtigte Anliegen der Bürger.

Wir sind gegen
Pöstchenschieberei,
Verödung der Außenbezirke,
Wegsehen gegenüber skrupellosen Vermietern von Ramschimmobilien.

Wir sind für
Lebenswerte Wohnquartiere,
Instandsetzung unserer Straßen, Brücken, Bürgersteige und Radwege,
Erhalt der vielfältigen kulturellen und sportlichen Angebote.

Pöstchenschieberei

Seit Jahren versorgt sich die “Große Koalition” aus SPD und CDU im Rat der Stadt Duisburg in der laufenden Legislaturperiode mehr oder weniger gegenseitig mit lukrativen Geschäftsführerposten. Dass dabei weniger die Qualifikation als vielmehr die Altersversorgung verdienter Parteimitglieder eine Rolle spielen zeigt die Tatsache, dass z. B. ein Ex-Mitglied der CDU-Ratsfraktion als Geschäftsführer des IMD (Immobilienmanagement Duisburg) nach nur kurzer Amtszeit mangels positiven Veränderungen bei der städtischen Tochtergesellschaft wieder abberufen wurde. Wir sind gegen solchen “Klüngel”. Wir setzen uns dafür ein dass fähige Leute nach einem fairen Auswahlverfahren verantwortungsvolle Posten bei der Stadt und ihren Tochtergesellschaften übernehmen.

Die Verödung der Duisburger Außenbezirke...

…hat nicht nur eine Ursache. Zurückgehender Einzelhandel auf Grund von fehlender Kaufkraft ist ein Punkt, das Fehlen altengerechter Wohnungen zu akzeptablen Preisen und fehlende Infrastruktur nahe am Wohnort, z. B. für Familien mit Kindern (Kindergärten und Grundschulen), sind weitere Knackpunkte für das Ausbluten der Außenbezirke.

Skrupellose Vermieter...

…haben u. a. in Hochfeld, Rheinhausen, Marxloh und Meiderich dafür gesorgt, dass EU-Zuwanderer, die eben nicht beruflich hochqualifiziert sind, neben anderen Städten auch in Duisburg eine neue Bleibe gefunden haben. Da werden in überbelegten Räumen Mieten pro Matratze erhoben, Menschen ohne akzeptables Sozialverhalten und deutsche Sprachkenntnisse auf die Duisburger Bevölkerung losgelassen und am Ende ist der soziale Friede völlig gestört. Die Vermieter dieser Räumlichkeiten sind nur am Gewinn orientiert, die Probleme der Zuwanderer interessieren sie nicht.

Lebenswerte Wohnquartiere...

…bieten Menschen für Jahrzehnte eine Heimat mit einem nahen Angebot in Sachen Grundversorgung (Einkauf von Lebensmitteln und Dinge des täglichen Bedarfs), Kindergärten, Schulen, Erhaltung von Buslinien und Sparkassenzweigstellen. In diese Richtung haben wir uns in den letzten 10 Jahren konsequent für die Erhaltung dieser notwendigen Infrastruktur eingesetzt – wenn auch nicht immer mit dem angestrebten Erfolg, weil uns dafür die politischen Mehrheiten fehlten.

Straßen, Radwege und Bürgersteige

Zugegeben: Duisburg ist eine Stadt unter Haushaltssanierungsplan und es fehlt an vielen Ecken und Kanten das Geld. Weite Teile unserer Straßen, Rad- und Gehwege gleichen im ganzen Stadtgebiet einer Kraterlandschaft. Auf der anderen Seite zaubert die Verwaltung aber immer wieder Millionenbeträge aus dem Hut, wenn es um die Realisierung sogenannter “Leuchtturmprojekte” und die Abwendung möglicher Schadenersatzforderungen durch private Investoren geht. Bestes Beispiel: “The Curve” und der Innenhafen – ein Millionengrab! Wir sind für eine Umschichtung von Mitteln aus dem kaum zu durchschauenden Haushalt des Planungsdezernats zu Gunsten unserer Verkehrsinfrastruktur, zu Gunsten unserer teilweise baufälligen Schulen und Kindergärten.

Kunst und Kultur

Kunst und Kultur faszinieren und bedeuten Freude und Entspannung.

Duisburger Bürgerinnen und Bürger haben das Recht und den Anspruch auf das weite Spektrum der Kultur in dieser Stadt. Dazu gehören die Oper, das Orchester, unsere Museen, natürlich auch die Mercatorhalle sowie das Komma-Theater in Rheinhausen und die unzähligen kleineren kulturellen Einrichtungen in Duisburg.

Kultur ist nicht Alles – aber ohne Kultur ist Alles NICHTS.

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